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Pastor Tobias Gottesleben sagte dazu: „Wir wollten RU2 unbedingt erhalten, denn es ist ein wichtiges Angebot für unseren Stadtteil." Daher beantragte die Kirchengemeinde Anfang 2010 die Übernahme der Trägerschaft.
Vertrauen in kirchliche Arbeit
Neumünsters Stadtrat Günther Humpe-Waßmuth berichtete bei der feierlichen Übergabe der Trägerschaft am 9. Januar: „Im Stadtrat ist das Konzept, das immer als lebendig und konstruktiv empfunden wurde, einstimmig beschlossen worden." Vielleicht steckt auch dahinter, dass „immer, wenn es um soziale Fragen geht, die evangelische Kirche ein guter Ansprechpartner ist," wie Humpe-Waßmuth anerkennend feststellte. Der Vorsitzende des Stadtteilbeirats, Uwe Holtz sagte, dass der Stadtteilbeirat froh sei, dass die Kirche eingesprungen sei.
Propst Stefan Block lobte: „In der städtischen Jugendarbeit wird viel und Innovatives geleistet."
Frauen für Basisarbeit
Die „eigentliche Arbeit" leisten jedoch Sylvia Grother (53) und Anabel Hein (20). Die beiden Mitarbeiterinnen betreuen Kinder und Jugendliche von sechs bis 18 Jahren, an vier Tagen in der Woche, von 15 bis 19 Uhr ehrenamtlich.
Die Kirchengemeinde stellt als Träger der Einrichtung Arbeitszeit des Leiters der KiTa Ruthenberger Rasselbande für die Verwaltung und eine Reinigungskraft zur Verfügung.
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