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Siegel des Kirchenkreises Altholstein

 

 

Kirchenkreis Altholstein

Es wird Sommer - Gott sei Dank

13.05.2021 | Diesen Sommer blüht Neumünster leuchtend gelb auf. Denn die Kirchengemeinden und der Ev.-Luth. Kirchenkreis Altholstein starten gemeinsam die Aktion „Es wird Sommer - Gott sei Dank!“.

Pastorin Birke Siggelkow-Berner
Pastorin Birke Siggelkow-Berner nimmt sich Samen, damit um ihre Vicelinkirche bald Sonnenblumen sprießen.

Vor den Kirchen und im Stadtteil

Dafür hat Propst Stefan Block an Christi Himmelfahrt in der Neumünsteraner Vicelinkirche Sonnenblumensamen verteilt. Jede Kirchengemeinde erhält zwei Tütchen, die sie dann ab Pfingsten vor ihren Kirchen und in ihrem Stadtteil aussät. Daraus wachsen bis zu 35 große Sonnenblumen.

"Die schönere Jahreshälfte beginnt, mit mehr Licht, Wärme und Sonne. Dunkle Zeiten liegen hinter uns in mehrerlei Hinsicht. Doch die Coronapandemie ist leider noch nicht ausgestanden, erst recht nicht in den Ländern des globalen Südens", sagte Propst Stefan Block zur Eröffnung der Aktion. Er erinnerte daran, dass der christliche Glaube auch ein "Trotz alledem" sei. "Daran wollen wir erinnern, wenn wir trotz alledem strahlend gelbe Sonnenblumen vor unseren Kirchen und am Anscharforum pflanzen. Das ist ein positiver Glaubensimpuls in angestrengten Zeiten."

Postkarten zum Freude verschicken

Die Kirchengemeinden erhalten Samen, die hohe Sonnenblumen sprießen lassen, bienenfreundlich sind und zudem Kerne für die Vögel hervorbringen. Dazu kommen kostenlose Postkarten zum Weiterverschicken und anderen eine Freude bereiten. Motiv ist natürlich eine Sonnenblume und die erste Zeile des beliebten Sommerliedes "Geh aus mein Herz und suche Freud".

ER gibt Mut und Kraft

Dieser Choral gibt für den Neumünsteraner Propst das Anliegen der Aktion "Es wird Sommer- Gott sei Dank!" gut wieder: "Es ist bei aller Düsternis dieser Tage doch Gottes Schöpfung, mit der ER uns auch Mut und Kraft gibt." Für die kommenden Monate haben einige Kirchengemeinden weitere Ideen rund um die Sonnenblumen in ihren Stadtteilen, beispielsweise mit Konfirmandinnen und Konfirmanden.